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		<title>gabi.at: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2009 16:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Für ein Salzburg der Chancen und der Gerechtigkeit</title>
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			<description>Mit aller Kraft für die Menschen arbeiten und ihnen Halt geben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>„Die Salzburger SPÖ ist die politische Kraft in Salzburg, die für die Menschen in diesem Bundesland Verantwortung trägt, um ihnen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten Halt zu geben und Zukunftschancen zu eröffnen”</em>, erklärte <strong>Landesparteivorsitzende Landeshauptfrau Gabi Burgstaller</strong> in ihrer Rede am&nbsp;Landesparteitag in Zell am See.
Der 40. Landesparteitag der Salzburger SPÖ fand am 10. Oktober 2009 unter dem Motto „Halt geben. In einer bewegten Welt!” statt und steht ganz im Zeichen der zukünftigen Arbeit der Salzburger Sozialdemokratie für ein modernes, gerechtes Salzburg. Am Parteitag gesellten sich im Ferry Porsche Congress Center zu den 279 ordentlich Delegierten rund 500 Gäste.
Fragen der Gerechtigkeit standen im Zentrum der Rede der SPÖ-Landesparteivorsitzenden. Mit fünf Initiativen werde sich die Salzburger SPÖ in den kommenden Jahren mit voller Kraft dem Einsatz für Gerechtigkeit widmen, gab Burgstaller den Kurs der Salzburger Sozialdemokratie vor. Sie nannte dabei eine Investitions- und eine Entlastungsoffensive, Offensiven für die Jugend, die Gesundheit sowie eine Wohnoffensive.
<em>„Salzburg braucht für die Zukunft mehr Arbeit, dafür benötigen wir Investitionen in Wachstum & Bildung. Wir brauchen im Bundesland auch optimale Startbedingungen für unsere Kinder und Jugendlichen, dafür benötigen wir mehr Investitionen in die Zukunft der Jungen. Wir wollen die beste Gesundheits- und Pflegeversorgung sicher stellen, dafür benötigen wir Investitionen in den Sozial- und Gesundheitsstandort Salzburg. Mit einer Wohnoffensive wollen wir Wohnen als eines der Grundbedürfnisse für die Menschen leistbar machen. Darüber hinaus setzen wir uns weiterhin für eine dienstleistungsorientierte und sparsame Verwaltung, eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und vor allem für eine verantwortungsvolle Gestaltung der Landesfinanzen ein”</em>, umriss Burgstaller die Eckpunkte der fünf Arbeitsoffensiven der Salzburger SPÖ.
<em>„Wir müssen den Menschen helfen, die meist unverschuldet ihre Arbeit verloren haben. Hier geht es auch um die Frage von Selbstwert und der Würde der Menschen”</em>, betonte Burgstaller, die auf eine erste Zwischenbilanz ihrer Tätigkeit als Arbeitsmarktreferentin in der Salzburger Landesregierung verwies. Beispielsweise gebe es in Salzburg so viele Stiftungsplätze wie nie zuvor. Auch habe die SPÖ im Arbeitsprogramm der Landesregierung den „Schlechte-Zeiten-Schutz” verankert, mit dem in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit 'automatisch' mehr Gelder für Aus- und Weiterbildung bereit gestellt werden. <em>„Mit diesen Maßnahmen stellen wir in Salzburg sicher, dass Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, wieder eine positive Zukunftsperspektive bekommen”</em>, hielt Burgstaller fest. Für Salzburgs SPÖ-Parteivorsitzende sei daher die Anhebung der Arbeitslosenunterstützung ein Gebot der Gerechtigkeit. <em>„Obwohl die Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, bleiben die Lebenshaltungskosten gleich hoch”</em>, erklärt Burgstaller.
Als <em>„Schlüssel für eine gerechte Zukunft des Bundeslands Salzburg”</em> bezeichnete Gabi Burgstaller den Bereich Bildung. <em>„Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung für alle und in allen Regionen eröffnet Lebenschancen”</em>, sagte Burgstaller. Salzburgs SPÖ-Vorsitzende begrüßte in diesem Zusammenhang „neue Bewegung in der Debatte über die Bildungsreform auf Bundesebene”. Sie könne der Abschaffung des Sitzenbleibens einiges abgewinnen, wenn parallel dazu der <em>„Förderunterricht dort ausgebaut wird, wo er gebraucht wird”</em>. In Salzburg hatte sich Burgstaller in ihrer Funktion als Bildungsreferentin bekanntlich vor kurzem für die Einführung von Herbstferien bei gleichzeitiger Verkürzung der Sommerferien um eine Woche stark gemacht.
<strong>Gerechtigkeit zwischen den Generationen</strong>
Die SPÖ sei der Garant für die Gerechtigkeit zwischen den Generationen. <em>„In diesem Sinne werden wir einerseits der Jugend ohne Scheuklappen begegnen. Und andererseits werden wir die ältere Generation im Kampf gegen die Einsamkeit unterstützen und begleiten”</em>, so Burgstaller.
<strong>Moderne Versorgung</strong>
Im Bereich der Gesundheit arbeite die Salzburger SPÖ mit voller Kraft dafür, dass eine moderne, flächendeckende und vor allem schrankenlose medizinische und pflegerische Versorgung für allen Menschen - unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten - sichergestellt wird.
Die Sozialdemokratie stehe für ein Salzburg, das mit Mut und Haltung nach vorne schaut. <em>„Wir wollen die Menschen dabei glücklich machen”</em>, so Burgstaller abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Verbundenheit zwischen dem Burgenland und Salzburg</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=376&#38;cHash=a159708659</link>
			<description>Viele Burgenländer verbringen seit Jahrzehnten ihren Schiurlaub in Altenmarkt im Pongau.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>"Zwischen den Bundesländern Burgenland und Salzburg, und hier speziell mit der Marktgemeinde Altenmarkt im Pongau, herrscht eine starke Freundschaft und Verbundenheit."</em> Das betonte <strong>Landeshauptfrau&nbsp;Gabi Burgstaller</strong> kürzlich bei ihrem Besuch mit einer Delegation aus Salzburg im burgenländischen Gois. Die Salzburger Delegation bestand außer Landeshauptfrau Burgstaller noch aus Vertretern der Pongauer Gemeinde mit Bürgermeister Rupert Winter an der Spitze sowie verschiedener Altenmarkter Vereine, wie der Trachtenmusikkapelle, den Struckerschützen, dem Heimatverein und dem Markter Dreigesang. Insgesamt waren etwa 170 Teilnehmer aus Salzburg dabei.
Zum Abschluss des Besuchs fuhren die Salzburger Gäste mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Burgenlands <strong>Landeshauptmann Hans Niessl</strong> mit dem Schiff von Illmitz zur Seebühne nach Mörbisch. Als Überraschung "enterten" <strong>Professor Harald Serafin</strong>, Intendant der Seefestspiele Mörbisch, und Mitglieder des Musikvereins Mörbisch das Schiff der Salzburger Delegation von einem entgegenkommenden Schiff aus. Verabschiedet wurden die Salzburger Gäste dann auf der Seebühne Mörbisch vor der Kulisse von "My Fair Lady" von Landeshauptmann Hans Niessl. Gabi Burgstaller sprach von <em>"eineinhalb großartigen Tagen im Burgenland – wie bei einem Staatsbesuch"</em>.]]></content:encoded>
			<category>Gabi on Tour</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wachstumsfonds gibt 27 Millionen Euro für Zukunftsprojekte frei!</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=375&#38;cHash=120a42b04a</link>
			<description>Projekte Messezentrum, FH-Erweiterung, Kulturzentrum und Sporthalle in Tamsweg sind wichtige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Reihe von Projekten, die in der Sitzung des Salzburger Wachstumsfonds heute Dienstag, 29.9.2009 beschlossen wurden, informieren Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Finanzreferent LHStv. David Brenner. <em>"Mit dem heutigen Beschluss setzt das Land seine Linie fort, mit dem 100-Millionen-Paket zusätzliche, arbeitsmarktintensive und nachhaltige Investitionen zu ermöglichen"</em>, betont <strong>Landeshauptfrau Gabi Burgstaller.</strong>
<em>"Vier zentrale Zukunftsprojekte wurden bei dieser Sitzung von der SPÖ eingebracht und beschlossen. Es handelt sich dabei um den Neubau der Hallen 10 bis 15 im Messezentrum Salzburg, die Erweiterung der Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein sowie den Bau eines Kulturzentrums und einer Sporthalle in Tamsweg. Insgesamt stellt der Wachstumsfonds dafür mehr als 27 Mio. Euro zur Verfügung"</em>, erläutert <strong>Landesfinanzreferent David Brenner</strong>.
<strong>Die beschlossenen Projekte im Detail:</strong>
<em>Messezentrum Salzburg:</em>
Das Messezentrum ist Impulsgeber für die Salzburger Wirtschaft und für den Tourismus in der Region aufgrund der Veranstaltung von internationalen Messen mit internationaler Strahlkraft. Die Hallen 10 bis 15 sind sanierungsbedürftig und müssen erneuert werden. <br />Finanzreferent LH-Stv. David Brenner: <em>"Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir uns daher entschlossen, hier den Messestandort Salzburg zu modernisieren und zu attraktivieren. Für die Gesamtkosten in Höhe von 34 Mio. Euro stellt das Land über den Wachstumsfonds 15 Mio. Euro bereit. Nur durch diese Investitionen ist gewährleistet, dass der Messestandort Salzburg auch in Zukunft attraktiv für Veranstalter bleibt"</em>.
<em>Fachhochschule Salzburg:</em>
Die Fachhochschule Salzburg wird sich auf ihrem Standort in Puch/Urstein erweitern. <em>"Durch die Einführung der Masterstudiengänge und den Beginn der Studiengänge für Gesundheits- und Krankenpflege, die 2011/2012 endausgebaut sind, ist eine Erweiterung notwendig"</em>, schildert Bildungsreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller.
<em>"Zählte man Anfang 2000 noch weniger als 600 Studierende, so sind es heute über 2000 junge Menschen, die sich hier in 14 verschiedenen Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen zukunftsorientiert fortbilden wollen. Aufgrund des äußerst raschen Wachstums sind die Raumkapazitäten in Urstein erschöpft"</em> so Burgstaller weiter.
Das bestehende Gebäude der Fachhochschule mit wird um mehr als 4.400 Quadratmeter erweitert, die für zusätzliche Seminar- und Arbeitsräume, Bibliothek, Labore etc. benötigt werden. Die Gesamtkosten dafür betragen 9,8 Mio. Euro, die heute vom Wachstumsfonds des Landes freigegeben wurden. 
<em>"Der Ausbau von Forschung und Qualifizierung zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen, um Salzburgs Wettbewerbsfähigkeit in Österreich und Europa zu verbessern"</em>, sagt Bildungsreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, die die Finanzierung der FH-Erweiterung aus Mitteln des 100-Mio.-Investitionspakets in den Wachstumsfonds eingebracht hatte. <em>"Die Salzburger Fachhochschule und deren Absolventen zeichne sich durch die hohe Qualität der Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. Dafür wollen wir auch in Zukunft bestmögliche Voraussetzungen schaffen"</em>, so Burgstaller weiter.
Das Land stelle der Fachhochschule für den laufenden Betrieb der Studiengänge zusätzlich zu den Bundesgeldern mehr als vier Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Darin sind aber die sechs gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge noch nicht enthalten. <em>"Die bezahlt das Land noch zusätzlich - und alleine, weil der Bund sich finanziell an diesen Studiengängen nicht beteiligt"</em>, ergänzt Bildungsreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller.
<em>Lungauer Kulturzentrum in Tamsweg:</em>
Ein Projekt, das LH-Stv. David Brenner seit langem besonders am Herzen liegt, ist der Bau eines eigenen Kulturhauses im Lungau. <em>"Dieses kann nun in Tamsweg realisiert werden"</em>, freut sich Brenner. <br />Die Baukosten für das neue Kulturzentrum, das den Namen "Kubus 1024" tragen wird, betragen rund 2,6 Mio. Euro.<em> "Davon wird das Land 1,7 Mio Euro beisteuern. Der Lungau war bislang der einzige Salzburger Bezirk ohne ein eigenes Kulturzentrum. Mit `Kubus 1024' wird eine wichtige Lücke im Bereich der dichten Salzburger Kultur-Infrastruktur geschlossen und die `kulturelle Nahversorgung' weiter verbessert"</em>, so Brenner. 
<em>"Wir haben festgestellt, dass gerade im Lungau die große räumliche Distanz zu kulturellen Angeboten kritisch betrachtet wird und im Bezirk die geringste Zufriedenheit mit dem Angeboten in der näheren Umgebung besteht,"</em> berichtet LH-Stv Brenner über die Ergebnisse des Salzburger Kulturbarometers 2008, der ersten Erhebung zum kulturellen Nutzungsverhalten der Salzburger Bevölkerung.<em> "Es ist daher wichtig, Kulturangebote dort zu schaffen, wo die Menschen zuhause sind. Daher habe ich von Anfang an die Errichtung eines Kulturzentrums im Lungau forciert. Mit der Errichtung des Kultur- und Sportzentrums soll noch im Herbst 2009 begonnen werden, die Fertigstellung ist im Jahr 2011 geplant"</em> freut sich der Kulturreferent.
<em>Lungauer Großsporthalle in Tamsweg:</em>
Im selben Baukörper wie das Kulturzentrum bekommt der Lungau auch eine Großsporthalle. Der Lungau ist bisher der einzige Bezirk ohne eine solche Halle. <em>"Am Bau, der rund 5,2 Mio Euro kosten wird, beteiligt sich das Land mit 900.000 Euro"</em>, so LH-Stv. David Brenner weiter <em>"Die neue Halle entspricht den Normmaßen für den Schulsport und lässt die Austragung nationaler Bewerbsspiele in den verschiedenen Ballsportarten zu. Damit wird sie zu einer wichtigen Sportinfrastruktur nicht nur für Tamsweg, sondern für den gesamten Lungau"</em>, erklärt Brenner.
Die neue Großsporthalle verfügt über eine Zusehertribüne, die erforderlichen Nebenräume, bestehend aus Garderoben, Duschen, Sanitäreinrichtungen, Geräteräume, etc. Die Halle wird barrierefrei für Rollstuhlfahrer zugänglich sein. Im Außenbereich wird ein Klettergarten errichtet.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch der Tauern SPA World Kaprun</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=374&#38;cHash=dfa91f674a</link>
			<description>Neues gesundheitstouristisches Leitprojekt schreitet rasch voran. Hotel mit 320 Betten, Saunawelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(LK) Ein Vier-Sterne-Resorthotel mit 320 Betten und hoteleigenem Spa sowie die Spa World für Tagesgäste mit Saunawelt und Gastronomie entstehen derzeit in Kaprun. <em>"Ich bin beeindruckt von den enormen Baufortschritten, die in der kurzen Zeit seit dem Spatenstich im September 2008 gemacht wurden. Salzburg erhält damit ein neues gesundheitstouristisches Leitprojekt, das nicht nur eine Oase der Erholung, sondern auch viele neue Arbeitsplätze schaffen wird"</em>, betonte <strong>Landeshauptfrau Gabi Burgstaller</strong> am 15. Juli, bei der Besichtigung der mehr als 48.000 Quadratmeter umfassenden Großbaustelle in Kaprun.
Das Resort wird seinen Gästen in Zukunft spektakuläre Panoramablicke auf die imposante Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern bieten. Die von der international tätigen Vamed Gruppe geleiteten Bauarbeiten sind bisher plangemäß verlaufen, man ist dem Zeitplan sogar etwas voraus. Die Eröffnung der Anlage ist für Dezember 2010 geplant. <em>"Bis zu 250 Menschen arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Fertigstellung des 83-Millionen-Euro-Projektes. Rund 200 Arbeits- und Ausbildungsplätze werden mit Vollbetrieb des Resorts dauerhaft geschaffen"</em>, wies Arbeitsmarktreferentin Burgstaller auf den Beschäftigungseffekt des Bauvorhabens hin. <em>"Gesundheit und Wellness haben großes Entwicklungspotenzial. Die Tauern Spa World wird ein Vorzeigeprojekt, das neue Gästegruppen für das Bundesland Salzburg erschließen wird."</em> Das Land Salzburg werde rund sechs Millionen Euro zum Projekt beisteuern und habe bereits 320.000 Euro an Zuschüssen für Bohrkosten und andere Vorarbeiten geleistet.
Konzipiert wurde das Resort als wetter- und saisonunabhängige Ganzjahreseinrichtung, die das bestehende touristische Angebot der Winter- und Sommersportregion ergänzt, neue Gästegruppen im Marktsegment Gesundheit und Wellness ansprechen soll und den Einheimischen zur Erholung dient. Dabei soll die Ursprünglichkeit der Natur mit dem anspruchsvollen Ambiente eines Vier-Sterne-Resorts verbunden werden.
An der Errichtung der Tauern Spa World sind die Gemeinde Kaprun mit ihren Partnergemeinden, die Tourismusverbände, Banken, regionale Tourismusbetriebe sowie die Vamed Gruppe beteiligt. Darüber hinaus wird das Projekt vom Land Salzburg unterstützt und vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Gabi on Tour</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Wirtschaftskrise hält Salzburg Spitzenposition</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=373&#38;cHash=08a36fb384</link>
			<description>Licht und Schatten auf dem Salzburger Arbeitsmarkt - Große Anstrengungen, um Arbeitslosen Chancen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(LK) "Licht und Schatten" sieht <strong>Arbeitsmarktreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller</strong>, was die Entwicklung auf dem Salzburger Arbeitsmarkt im vergangenen Halbjahr betrifft. So ist Salzburg in der ersten Jahreshälfte 2009 einerseits mit einer hohen Zahl an arbeitslosen Menschen konfrontiert, kann aber nach wie vor seine Spitzenposition im Bundesländervergleich behaupten.
<em>"Mit einer Reihe von Maßnahmen unterstützt das Land Salzburg die Bestrebungen, Arbeitslose beim Wiedereinstieg in den Beruf zu unterstützen. Die Einführung des 'Schlechte-Zeiten-Schutzes' bewährt sich in dieser Situation erstmals"</em>, erklärte Landeshauptfrau Burgstaller.
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise haben sich im ersten Halbjahr 2009 deutlich auf Salzburgs Wirtschaft und Arbeitsmarkt ausgewirkt. <em>"Es ist aber kein Zufall, dass Salzburg mit 5,4 Prozent nach wie vor die zweitniedrigste Arbeitslosenquote im Bundesvergleich hält und damit deutlich unter dem Österreich-Durchschnitt von 7,4 Prozent liegt. Die Arbeitslosenquote liegt also etwa auf dem Niveau von 2005. Der Arbeitsmarkt im Bundesland profitiert insgesamt nach wie vor von der hervorragenden Ausgangslage, die in den vergangenen Jahren geschaffen wurde"</em>, sagte Burgstaller zum Halbjahresbericht des Salzburger Arbeitsmarktservice.
<em>"Das Land investiert viel Geld, um die Auswirkungen der schwierigen Wirtschaftslage abzufangen und den von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen so rasch wie möglich wieder Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Dazu zählen etwa die vom Land Salzburg in hohem Ausmaß geförderten Implacement- und Outplacement-Stiftungen"</em>, betonte die für die Arbeitsmarktagenden ressortzuständige Landeshauptfrau. Das Land investiert dafür rund 1,9 Millionen Euro. Die Zahl der Schulungsteilnahmen, also der Weiter- und Höherqualifizierung von Arbeitslosen, ist insgesamt um knapp 30 Prozent gestiegen.
Salzburgs Vorreiterrolle auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich auch bei der durchschnittlichen Dauer der Arbeitslosigkeit, wie die am 14. Juli vorgelegten AMS-Daten belegen. Die Verweildauer (in Arbeitslosigkeit) ist in Salzburg zwar auf 69 Tage gestiegen, liegt jedoch immer noch wesentlich niedriger als der österreichische Durchschnitt von 91 Tagen.
<em>"Mit einer weiteren Million Euro, die aus dem neu geschaffenen 'Schlechte-Zeiten-Schutz' des Landes zur Verfügung steht, sollen besonders für junge Menschen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt eröffnet werden"</em>, nannte Landeshauptfrau Burgstaller einen der Schwerpunkte des Landes in der aktiven Arbeitsmarktpolitik. So finanziert das Land die "Ausbildungsgarantie" mit und wird hier vor allem Lehrgänge, die eine vollwertige Ausbildung beinhalten, fördern. <em>"Wir legen großen Wert darauf, dass man in diesem Zusammenhang gezielt in die zukunftsträchtigen Energieberufe investiert"</em>, so Burgstaller. Salzburg liegt vor allem bei den Berufsangeboten für Jugendliche sehr gut: So gab es im ersten Halbjahr für 231 Lehrstellensuchende insgesamt 486 offene Lehrstellen, was rein statistisch 2,1 offene Lehrstellen für jeden Jugendlichen ausmacht. Im Österreich-Durchschnitt entfallen auf einen Jugendlichen nur 0,7 offene Lehrstellen. <em>"Auch hier konnte Salzburg also seine führende Position behaupten. Im konkreten Fall ist natürlich ausschlaggebend, dass Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen, auch treffsicher die gewünschte Ausbildung antreten können. Salzburgs Unternehmen bieten jedenfalls nach wie vor viele Möglichkeiten für die Jugend"</em>, so Burgstaller abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gabi Burgstaller am Landesparteirat der Salzburger SPÖ</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=370&#38;cHash=9e35f4e05e</link>
			<description>Mit breiter Mehrheit bestätigte der Landesparteirat der Salzburger SPÖ am 20. April das Spitzenteam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Bilder des&nbsp;Parteirates gibt es auf FlickR: <link http://www.flickr.com/photos/salzburgsfrischekraft/sets>http://www.flickr.com/photos/salzburgsfrischekraft/sets</link>]]></content:encoded>
			<category>Gabi on Tour</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPÖ und ÖVP über Koalition einig: Oberste Priorität gilt dem Einsatz für Salzburgs Arbeitsplätze</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=369&#38;cHash=ca1a836099</link>
			<description>Burgstaller und Haslauer präsentieren Arbeitsübereinkommen und Ressortverteilung der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regierungsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP wurden gestern Abend erfolgreich abgeschlossen. Man habe in den vergangenen sechs Wochen konsequent, lösungsorientiert und fair verhandelt und könne nun ein detailliertes Arbeitsübereinkommen vorlegen, das eine gute Basis für die neue Landesregierung bildet, erklärte<strong> Landeshauptfrau Gabi Burgstaller</strong>.
<em>"Im Zentrum unserer Anstrengungen steht in den nächsten Jahren der Einsatz für Salzburgs Arbeitsplätze. So, wie wir uns 2004 das Ziel der Vollbeschäftigung gesetzt haben und damit österreichweit am Arbeitsmarkt einen Erfolgskurs vorgelegt haben, hat nun unter den Vorzeichen der weltweiten Wirtschaftskrise die Arbeitsmarktpolitik oberste Priorität"</em>, betonte Burgstaller.
<strong>Alle Infos zur Regierungsbildung und den Inhalten der Koalitionsvereinbarung gibt es hier: <link http://salzburg.spoe.at/?pid=22&id=1399>http://salzburg.spoe.at/?pid=22&id=1399</link></strong>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Racer: Landeshauptfrau Gabi Burgstaller übergibt Roller mit Elektrosprit</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=371&#38;cHash=299617c92c</link>
			<description>Einen Roller mit Elektrosprit, den sogenannten E-Racer, hat SPÖ-Landesparteivorsitzende LHF Gabi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der E-Racer ist 100 % umweltfreundlich, benötigt keinen Treibstoff und erzeugt keine Abgase. Einmal aufgeladen kann man mit dem E-Racer bis zu 70 Kilometer weit fahren. „Der E-Racer ist wohl das einzige Gefährt, bei dem man auf den Zündschlüssel achten muss, um zu sehen, ob er bereits läuft oder nicht. Einzig der Blinker ist nicht zu überhören", so Gabi Burgstaller. Riesengroß war die Freude aber nicht nur bei der Gewinnerin Waltraud Penker, sondern auch bei ihrem Ehemann Udo sowie den beiden Kindern Florian und Elisabeth. "Wir werden jetzt einen genauen Plan machen müssen, wer wann mit dem E-Racer fahren darf", so die glückliche Gewinnerin.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gabi Burgstaller mit 9 Glücks (keks)-Kindern im Kino</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=372&#38;cHash=8423c28cec</link>
			<description>Hexe Lilli begeisterte groß und klein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Groß war die Aufregung bei jenen 9 Kindern, die bei der Glückskeks-Aktion der Salzburger SPÖ einen Kinogutschein gewannen: Auf dem Programm stand nun ein gemeinsamer Kinobesuch mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Die &quot;Hexe Lilli&quot;, „ein pfiffiger und charmanter Film über einen kleinen Drachen mit Kometen-Qualitäten“, faszinierte mit intelligenten Dialogen und viel Spaß nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen. Den weitesten Weg für den Kinobesuch mit Gabi Burgstaller wollte die vierjährige Johanna auf sich nehmen: Ein Schneechaos im Lungau verhinderte aber die Anreise.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haslauers für Gabi!</title>
			<link>http://gabi.at/index.php?id=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=366&#38;cHash=3d51ff059e</link>
			<description>Unterstützer für die Landeshauptfrau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeiterkammerwahlen waren ein Heimspiel für die SPÖ. Dann bemühte man sich um Bauern und Unternehmer, was die ÖVP erheblich verunsicherte. Nun geht man noch einen Schritt weiter: Heute präsentierte sich die Initiative "Haslauers für Gabi". Acht echte Salzburger mit dem Familiennamen Haslauer wollen sich in der Schlussphase der Wahl für die Landeshauptfrau ins Zeug legen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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