Mit gemeinnütziger Arbeit, Familie und Führerscheinentzug gegen Jugendgewalt und -kriminalität

Während die Anzahl der angezeigten Straftaten österreichweit leicht rückläufig ist, steigt die sogenannte Jugendkriminalität. Laut Kriminalstatistik hat es 2007 in Salzburg mit 27 Prozent die höchste Steigerungsrate bei der Jugendkriminalität in ganz Österreich gegeben. Die Hälfte der Taten betrafen strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen, ein Drittel waren Gewaltdelikte. 80 Prozent der Verdächtigen waren männlich.

Und gerade viele Jugendliche beklagen eine zunehmende Gewaltbereitschaft in ihrer Altersgruppe. Es darf nicht sein, dass die Jugend zunehmend in Angst vor gewalttätigen Gleichaltrigen leben muss!
Es gilt daher, gesellschaftlich richtig zu handeln.

Straffällige Jugendliche sollen gemeinnützige Arbeit leisten. Wer Schlägereien anzettelt soll den Führerschein verlieren. Gewalttätige Jugendliche sollen mit den Eltern vorgeladen werden. Mit diesen drei Maßnahmen soll die von einzelnen Jugendlichen ausgehende Gewalt eingedämmt werden. Junge Gewalttäter bringen mit ihrem Handeln eine ganze Generation in Verruf. Nur wenn wir konsequent gegen jugendliche Straftäter vorgehen, schützen wir die Jugend und haben eine Chance, straffällige Jugendliche wieder auf den richtigen Weg zu bringen. 


Ich schlage daher vor, dass Jugendliche mit gemeinnütziger Arbeit, Führerscheinentzug und der Einbeziehung der Familie wieder auf den richtigen Weg gebracht werden.

SPÖ Info Service
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